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Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Die Coronakrise als Gerechtigkeitskrise - online-Kurs

(Finsterwalde, ab Do., 7.10., 18.00 Uhr )

Covid-19 ist nicht nur eine Gesundheits- und Wirtschaftskrise, sondern kann vielmehr auch als eine Gerechtigkeitskrise verstanden werden. Wie wurden und werden durch die Corona-Maßnahmen globale Ungerechtigkeiten verstärkt? Was hat die Entstehung und die Verbreitung des Virus mit Umweltgerechtigkeit zu tun? Wer bekommt Zugang zu Impfstoff und medizinischer Versorgung? Welche gesellschaftlichen Machtverhältnisse wurden durch Corona verschärft? Mit interaktiven Input- und Diskussionsmethoden können die Teilnehmer*innen ihre Perspektive einbringen und die Ungerechtigkeiten ausgelöst durch die Pandemie reflektieren.
Ziel: Die Teilnehmer*innen können die sozialen und ökologischen Probleme der COVID-19 Krise erkennen sowie themenbezogen unterschiedliche Positionen in der globalisierten Welt nachvollziehen und einordnen
Ein BVV-Sonderprojekt in Zusammenarbeit mit der BREBIT (Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage). Gefördert vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
Jerusalem entsteht auf Wunsch des zweiten Königs Israels, David. Sein Sohn Salomon baut den prächtigen ersten Tempel. Zerstörung und Wiederaufbau prägen die Geschichte dieser Stadt, bis Jerusalem ab dem Jahr 1967 eine neue Bedeutung erfährt.
Wird sich diese Stadt, zu der alle drei Religionen (Judentum, Christentum und Islam) eine besondere Beziehung haben, zu einer Stadt des Friedens und der Toleranz entwickeln? Oder verschärfen die Israelis den anhaltenden Konflikt, indem sie Jerusalem nur für sich beanspruchen?
Mit Bildern aus Reisen in diese Stadt und den Staat Israel soll Interessierten jenseits der politischen Dimension ein Verständnis für das Besondere Jerusalems ermöglicht werden.
Nicht bzw. nur am Rande wird der Palästinakonflikt thematisiert, weil diese Realität zu komplex ist, um in dem knappen Zeitfenster darüber zu sprechen. Sie erhalten einen kritischen Einblick in die Bedeutung, Entwicklung und Exklusivität dieser einzigartigen Stadt im Nahen Osten.

Anmeldung möglich Unsere globale Ernährung - online-Kurs

(Finsterwalde, ab Mi., 1.12., 18.00 Uhr )

Woher kommen unsere Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais und Reis ursprünglich? Ein historischer Reisebericht unseres Essens, der etwas anderen Art. Mit raten und staunen erlaubt! Das Gemüse im Supermarkt trägt ein Etikett mit seinem Herkunftsland. Doch woher kommen unsere Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais und Reis ursprünglich? Welche Reise hat das Zuckerrohr erlebt? Und was kann uns die Geschichte dieser Lebensmittel über die menschliche Migration, die Kolonialzeit und die heutige Weltwirtschaft erzählen? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam in einer Mischung aus Themenquiz und Vortrag nachgehen.

Ein BVV-Sonderprojekt in Zusammenarbeit mit der BREBIT (Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage). Gefördert vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

freie Plätze Freiheit, Gleichberechtigung und Gewaltlosigkeit

(Finsterwalde, ab Do., 2.12., 18.00 Uhr )

2021 war kein Jahr mit einem großen Jubiläum. Damit eröffnete sich die Gelegenheit auf wichtige Impulse der Geschichte aufmerksam zu machen, die sonst kaum in das Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen.
In drei in sich abgeschlossenen Teilen wird an Persönlichkeiten, Ideen und innovative Köpfe der letzten Jahrhunderte erinnert, welche weit mehr für eine friedliche und gerechte Entwicklung der Welt leisteten, als die oft gefeierten Gewalt ausübenden Kriegsherren und territoriale Eroberungen innerhalb der Geschichte.
Kreative Frauen und selbstbewusste Männer gaben zu ihrer Zeit Impulse, die bis heute den Lauf unsere Welt und die Struktur unserer Gesellschaft beeinflusst haben.
In diesem Sinne werden vorgestellt: Mohandas Karamchand Ghandi und Bertha von Suttner - bedeutende Protogonisten des Pazifismus; Thomas Paine und J. F. Kennedy - einer, Gründervater der USA, der andere Präsident des Aufbruchs; Mary Wollstonecraft und Simone de Beauvoir - Kämpferinnen für die Emanzipation der Frauen.

freie Plätze Die Templer

(Finsterwalde, ab Do., 27.1., 18.00 Uhr )

An einem Freitag, dem 13. Oktober 1307, wurden die Niederlassungen der Templer in Frankreich umstellt, ihre Bewohner gefangen genommen und der Orden aufgelöst.
Die Templer waren einer der mächtigsten Orden ihrer Zeit. Der Orden der "Armen Ritter Christi vom Tempel Salomon", dessen Basis sich einst in der heutigen Al-Aksa-Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg befand, stellte so etwas wie die Speerspitze der christlichen Ritterschaft dar. Über fast 200 Jahre hatten die frommen Ritter (etwa 8000 bis 15 000 Mann) kaum ein Gefecht im Heiligen Land ausgelassen. Überdies verfügte die Ordensgemeinschaft über beträchtliche Mittel. Immer wieder hatte sie den französischen Königen aus finanziellen Nöten geholfen.
In England, Spanien, Norditalien und auch Deutschland gelang es den meisten Templern, die gegen sie gerichteten Vorwürfe zu entkräften, dem Kerker oder gar der Hinrichtung zu entgehen und so dafür zu sorgen, dass Legenden "Vom Heiligen Gral", von der "Heiligen Lanze" oder dem "Templerschatz" bis heute ihr Publikum finden. Nicht alle Templer wurden damals hingerichtet. Das Geheimwissen mit esoterischem Zuschnitt konnte weitergetragen werden. Gern greift man heute auf diese Vorstellung zurück. Nicht zuletzt durch Dan Brown wurde den Templern in seinem Kriminalroman "Sakrileg" und der Verfilmung des gleichnamigen Thrillers Sakrileg (2003) neue Nahrung gegeben.

freie Plätze Der Reichsdeputationshauptschluss 1803

(Finsterwalde, ab Do., 17.2., 18.00 Uhr )

Bei diesem Beschluss handelt sich um ein Gesetz, das im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation verabschiedet wurde und den Untergang des Reiches ankündigte. Als 1789 die Französische Revolution ausbrach, eroberte man sich auch das Recht auf Verweltlichung der religiösen Dinge. Der Staat nahm sich einfach ohne Erlaubnis kirchliches Eigentum, nutzte es und versteigerte es später einfach an das Volk. Diesen Vorgang nennt man heute Säkularisation.
Mit dem Beschluss des Reichstages von 1803 werden den Kirchen im Deutschen Reich Entschädigungszahlungen zugesagt, die bis heute gezahlt werden, nicht unumstritten! Die mit der Säkularisierung eingeleitete Trennung von Staat und Kirche prägte den Lauf der Geschichte, bis hin zur Weimarer Nationalversammlung, die 1919 das Verhältnis von Kirche und Staat regelt.
In welchem Verhältnis stehen Staat und Kirche heute? Inwiefern ist eine Kirchensteuer vom Finanzamt eingenommen noch zeitgemäß? Und wie geht es mit den Zahlungen an die Kirchen weiter? Diese Fragen werden im Kurs angesprochen und können diskutiert werden.

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Tel.: 03535 46-5301
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Donnerstag 9 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr

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Sprechzeiten:
Dienstag 9 - 12 Uhr und 13 - 17 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr

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