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Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Sonderrubrik >> Regionalstelle für Bildung im Agrarbereich (RBA)

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Die RBA Süd hat sich in der Durchführung für ein praxisfreundliches Modell entschieden, d.h. der Unterricht findet jeweils vom Spätherbst bis Mai zweimal in der Woche abends und etwa jeden zweiten Samstag statt, so dass innerhalb von zwei Jahren der Meisterbrief erworben werden kann. Exkursionen in verschiedene Einrichtungen runden die theoretische Ausbildung ab.
Kursinhalt:
Block I: Produktions- und Verfahrenstechnik
Block II: Betriebs- u. Unternehmensführung
Block III: Berufsausbildung u. Mitarbeiterführung

Voraussetzungen:
- erfolgreicher landwirtschaftlicher Berufsabschluss
- mindestens dreijährige Tätigkeit in der Landwirtschaft nach dem Berufsabschluss oder mindestens fünfjährige ununterbrochene Berufspraxis in einem landwirtschaftlichen Betrieb
- Zulassung durch das Landesamt für ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF)

Umfang:
- 750 U-Std. verteilt auf 2 Jahre, jeweils Okt. - Mai,
- 2 x pro Woche und bedarfsweise samstags, zuzüglich Prüfungstage

Entgelt:
Für TN aus Brandenburg 85 % Förderung nach LBb-Richtlinie durch das Land, Eigenanteil 15 % der anfallenden Kosten (je nach TN-Anzahl ca. 1.300,00 € je TN), zuzüglich Prüfungsgebühr.
Der Sachkundenachweis ist für alle Personen gesetzlich vorgeschrieben, die Pflanzenschutzmittel (PSM) lagern, verkaufen oder anwenden. Im Kurs werden die Teilnehmer auf den Erwerb des Sachkundenachweises vorbereitet.
Zur Erfüllung der Anforderungen des Pflanzenschutzgesetzes wird der Sachkundenachweis u. a. auch von Mitarbeiter/innen der Kommunen, Straßenmeistereien, Forstverwaltungen, Energieversorgungsunternehmen und von Fachverkäufer/innen der Großmärkte und Drogerien verlangt, wenn sie nach Satz 1 mit Pflanzenschutzmitteln umgehen.

Kursinhalt:
- Rechtsvorschriften (u. a. Pflanzenschutzgesetz, Pflanzenschutzanwendungs-VO, Bienenschutz-VO, Chemikalienrecht, Na-turschutzrecht, Wasserrecht)
- Veränderungen der rechtlichen Rahmen-bedingungen für den Pflanzenschutzmitteleinsatz (Bescheinigungsregelung)
- die "gute fachliche Praxis im Pflanzenschutz" und "Integrierter Pflanzenschutz"
- Eigenschaften von Pflanzenschutzmitteln
- Schadursachen bei Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen und deren Bekämpfung
- Aufbewahrung, Lagerung, Transport
- Anwenderschutz
- Verhüten schädlicher Auswirkungen auf Mensch, Tier und Naturhaushalt und Beseitigung von Pflanzenschutzmitteln
- Gerätetechnik, Grundlagen der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln (Bedienung der Geräte, Dosierung von PSM etc.)

Umfang:
- 27 U-Std. (ohne Prüfungsteil)
- Die Prüfung wird gesondert abgelegt.

Entgelt:
- 94,40 bei 6 - 9 TN bzw. 81,00 € ab 10 TN (gemäß Entgeltordnung der KVHS)
oder
- bei Förderung des Kurses über die LBb-Richtlinie für TN aus Brandenburg ca. 15 % der anfallenden Kosten
- zuzüglich Prüfungsgebühr
Ziel dieses berufsbegleitenden Lehrganges ist die Vorbereitung von Landwirt/innen auf die Meisterprüfung, welche vom Prüfungsausschuss der zuständigen Stelle für berufliche Bildung beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) abgenommen wird.
Der Kurs findet in zwei Winterhalbjahren von Oktober bis Mai statt. Unterricht ist an jeweils zwei Abenden in der Woche und ca. alle 14 Tage auch Samstag. Mehr als 15 Dozenten garantieren einen fachlich hochwertigen Unterricht. Exkursionen in verschiedene Einrichtungen und Prüfungsbetreuung durch Mentoren runden die Ausbildung ab. Innerhalb von zwei Jahren kann damit der Meisterbrief erworben werden.

Die Zulassung zur Prüfung erfolgt durch die zuständige Stelle beim LELF. Die Kursteilnehmer/innen müssen folgende Voraussetzungen mitbringen:
- erfolgreiche Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Landwirt und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis in der Landwirtschaft oder
- erfolgreiche Abschlussprüfung in einem anerkannten landw. Ausbildungsberuf und danach mindestens dreijährige Berufspraxis in der Landwirtschaft oder
- eine mindestens fünfjährige Berufspraxis in der Landwirtschaft.
Abweichend davon kann zur Prüfung zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben hat, die die Zulassung zur Meisterprüfung rechtfertigen.

Umfang:
- ca. 800 U-Std. verteilt auf 2 Jahre, jeweils Okt. - Mai,
- 2 x pro Woche und ca. 14-tägig samstags, zuzüglich Prüfungstage

Entgelt: ca. 1.100,00 €, abhängig von TN-Anzahl und der Förderung über die Richtlinie Ländliche Berufsbildung (LBb-RL), zuzüglich Prüfungsgebühren des LELF
Die RBA Süd hat sich in der Durchführung für ein praxisfreundliches Modell entschieden, d.h. der Unterricht findet jeweils vom Spätherbst bis Mai zweimal in der Woche abends und etwa jeden zweiten Samstag statt, so dass innerhalb von zwei Jahren der Meisterbrief erworben werden kann. Exkursionen in verschiedene Einrichtungen runden die theoretische Ausbildung ab.
Wenn alle Teilnehmer in Abstimmung mit den Arbeitgebern es wünschen, besteht auch die Möglichkeit, die Unterrichtszeiten dahingehend zu verändern, dass der Unterricht ganztägig jeweils von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr an zwei Wochentagen (Dienstag und Mittwoch), sowie ca.14-tägig Samstag stattfindet.. Der Unterricht im Wintersemester würde sich jeweils um 1 Monat verkürzen und bereits im April enden.
Kursmodule: Produktionsverfahren in der Pflanzen- und Tierproduktion, Betriebs- und Unternehmensführung, Berufsausbildung und Mitarbeiterführung

Voraussetzungen:
- landwirtschaftlicher Berufsabschluss
- mindestens dreijährige Tätigkeit in der Landwirtschaft nach dem Berufsabschluss oder mindestens fünfjährige ununterbrochene Berufspraxis in einem landwirtschaftlichen Betrieb
- Zulassung durch das Landesamt für ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF)

Umfang:
- 800 U-Std. verteilt auf 2 Jahre, jeweils Okt. - Mai,
- 2 x pro Woche und ca. 14-tägig samstags, zuzüglich Prüfungstage

Entgelt:
- ca. 1.100,00 € (bei 6 TN) für Teilnehmer aus Brandenburg, abhängig von TN-Anzahl (gefördert über die LBb-Richtlinie des Landes)
- ohne Förderung Preis auf Anfrage
- zuzüglich Prüfungsgebühr (LELF)

freie Plätze Verlängerung Sachkundenachweis Pflanzenschutz

(Herzberg, ab Mo., 26.11., 9.00 Uhr )

Sie sind bereits Inhaber des Sachkundenachweises Pflanzenschutzes? Dann können Sie mit dieser Fortbildung die bundesweit anerkannte Teilnahmebescheinigung über die gesetzlich vorgeschriebene Fortbildung zum Sachkundenachweis Pflanzenschutz erlangen.
Die Teilnahmebescheinigung ist nach §7 PflSchSachkV für all diejenigen anerkannt, die bereits sachkundig sind, wie z.B. Landwirte, Gärtner, Mitarbeiter von Kommunen oder im Handel.

freie Plätze Verlängerung Sachkundenachweis Pflanzenschutz

(Herzberg, ab Di., 22.1., 9.00 Uhr )

Anmeldung möglich Grundkurs für Hobbyimker

(Herzberg, ab Sa., 2.2., 9.00 Uhr )

Dieser Anfängerkurs richtet sich an all jene, die sich für die Bienenzucht interessieren, diese auch ausüben möchten oder sich über dieses Thema informieren wollen. Im Anschluss an die theoretische Unterweisung wird ein Praxistag in einem Imkereibetrieb durchgeführt.
Die Teilnahmebestätigung kann gegenüber dem Landesverband Brandenburgischer Imker e. V. als Nachweis der fachlichen, theoretischen und praktischen Unterweisung in der Bienenhaltung genutzt werden, wenn eine Förderung der Erstausstattung von Neuimkern oder der erneuten Einrichtung einer Imkerei beantragt werden soll.
Kursziel ist die Vorbereitung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Erwerb des Sachkundenachweises. Der Sachkundenachweis ist für alle Personen gesetzlich vorgeschrieben, die Pflanzenschutzmittel lagern, verkaufen oder anwenden.
Zur Erfüllung der Anforderungen des Pflanzenschutzgesetzes wird der Sachkundenachweis u. a. auch von Mitarbeiter/innen der Kommunen, Straßenmeistereien, Forstverwaltungen, Energieversorgungsunternehmen und von Fachverkäufer/innen der Großmärkte und Drogerien verlangt, wenn sie nach Satz 1 mit Pflanzenschutzmitteln umgehen.
Kursinhalte sind die Rechtsvorschriften zum sachgemäßen Umgang mit PSM, integrierter Pflanzenschutz, Schadursachen bei Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen, indirekte und direkte Pflanzenschutzmaßnahmen, die Eigenschaften von PSM, die Verfahren der Ausbringung, der Umgang mit Pflanzenschutzgeräten, der Arbeits- und Gesundheitsschutz beim Umgang mit PSM, das Aufbewahren und Lagern von PSM, die sachgerechte Entsorgung von PSM-Resten und Behältern, das Anwenden und Warten von Pflanzenschutzgeräten.

Die Abnahme der Prüfung (schriftlich und mündlich) erfolgt zeitnah nach Beendigung durch den Pflanzenschutzdienst des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF). Prüfungsort ist die Dienststelle des LELF in Teltow OT Ruhlsdorf.

freie Plätze Praxistag für Hobbyimker

(Herzberg, ab Sa., 18.5., 13.00 Uhr )

Dieser Praxistag richtet sich insbesondere an die Teilnehmer/innen des Imkerkurses. An all jene, die sich für die Bienenzucht interessieren, diese auch ausüben möchten oder sich über dieses Thema informieren wollen. Im Anschluss an die theoretische Unterweisung im Imkerkurs wird dieser Praxistag in einem Imkereibetrieb durchgeführt.

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Geschäftsstelle Herzberg

mit
Regionalstelle für Bildung im Agrarbereich

Anhalter Straße 7
04916 Herzberg

Tel.: 03535 46-5301
E-Mail: vhs.hz@lkee.de

Sprechzeiten:
Dienstag 9 - 12 Uhr und 13 - 17 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr

Regionalstelle Elsterwerda

mit
Grundbildungszentrum Elbe-Elster

Schlossplatz 1a
04910 Elsterwerda

Tel.: 03533 620-8521
E-Mail: vhs.eda@lkee.de

Sprechzeiten:
Dienstag 9 - 12 Uhr und 13 - 17 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr

Regionalstelle Finsterwalde

mit
Zweiten Bildungsweg

Tuchmacherstraße 22
03238 Finsterwalde

Tel.: 03531 7176-100
E-Mail: vhs.fi@lkee.de

Sprechzeiten:
Dienstag 9 - 12 Uhr und 13 - 17 Uhr
Donnerstag 9 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr


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